Als wir unsere Atlantiküberquerung planten befassten wir uns zum ersten mal intensiver mit der vielfältigen Karibik und ihren unzähligen Inseln und den sie umgebenden Staaten. Viele Namen schwirrten (und tun es immer noch) durch unsere Hirne ohne sie exakt zuordnen zu können und da hilft uns und wahrscheinlich auch Euch:
Dienstag, 12. November 2013
Samstag, 20. April 2013
Bay Islands (Honduras) und Rio Dulce (Guatemala)
Die letzten Wochen unseres Törns führten uns - ohne Mast und alles unter Motor - über die Bay Islands (Guanaja, Roatan, Utila) mit einem Abstecher zu den Cayos Cochinos nach Guatemala. An dessen Ostküste mündet der Rio Dulce in die karibische See und bietet ca 40 km flussaufwärts vielen Segel- und Motorbooten sichere Liegeplätze.
Am 23. April 2013 trennen wir uns von lieb gewordenen Freunden und unserem Flying Fish. Die Werft verspricht uns eine fachmännische Reparatur bis Ende Mai. Wir sind zuversichtlich und freuen uns auf's Heimkommen zu unserer Familie und Freunden. Nach 6 stündiger Busfahrt erreichen wir die Hauptstadt Guatemala City, übernachten dort und fliegen über Miami und Düsseldorf nach München.
| Kolibri am Fressnapf auf Guanaja |
| Iguanas auf Roatan |
| Spuren von Sandfliegen |
| Junge Jaguare mit Dompteuse |
| Mädchen und ...... |
| ... junger Mann auf .... |
| ... Cayos Cochinos |
| auf dem Rio Dulce flussaufwärts, Guatemala |
| fischender Indio im Rio Dulce |
| Markt in Frontera, Rio Dulce |
| Monkey Bay Marina im Rio Dulce |
| Flying Fish geht an Land |
| unsere Unterkunft, nach dem Landgang von FF |
| einfaches öffentliches Nahverkehrsmittel |
| Maya Tempelanlagen in Tikal im NO Guatemalas |
| La Ceiba, der Nationalbaum Guatemalas |
Montag, 25. März 2013
Mast- und Schotbruch am 20. März 2013 vor Honduras
Am frühen Morgen des 15. März nahmen wir unter Motor Kurs gen Norden um die ca 50 sm von San Andres nach Isla Providencia zurückzulegen. Der von vorne kommende Nordwind blies nur mäßig und wir erreichten unter Motorvdie Ankerbucht im NW von Providencia vor Einbruch der Dunkelheit.
Am nächsten Tag bummelten wir durch das Dorf Isabella, unternahmen eine Inselrundfahrt mit Motorroller und beschafften uns einen aktuellen Wetterbericht. Die Vorhersage versprach Wind aus östlicher Richtung mit 3 - 5 bft, ideal für die vor uns liegende Strecke nach Norden entlang der östlichen honduranischen Küste (auch Moscito Küste genannt) durch Gewässer mit zahlreichen Untiefen, aber einer als gut passierbar bekannten Wasserstraße. Alles war gut vorbereitet, die waypoints gesetzt und so traten wir am Abend die ca 160 sm der nächsten Etappe an. Der Trip verlief planmäßig und am nachmittag des nächsten Tages warfen wir unseren Anker in den seichten Gewässern zwischen den Cayos Vivorillo, einer kleinen unbewohnten Inselgruppe; im Norden, Osten und Süden von schützenden Riffen umgeben. Der Ankerplatz war so schön, dass wir den nächsten Tag als Bade- u Relaxtag anhängten.
Am vormittag des 19. März lichteten wir den Anker für die Fahrt zu den ca 155 sm westlich liegenden Bay Islands. Der Wind kam aus Osten, tagsüber mit 3-5 bft, leichter Welle und frischte in der Nacht auf 5-6 bft auf, mit entsprechend stärkerer Welle. Um 4.00 Uhr Ortszeit brach unser Mast und krachte lautstark über die bb-Seite. Wir brauchten 5-6 Stunden um uns von unserem Schrecken zu erholen und uns von unserem Mast samt neuer Segel zu trennen.
Zum Glück blieben Ruderblätter und Propeller unversehrt. Wir konnten die letzten 55 sm nach Guanaja, der östlichsten der Bay Islands, unter Motor bei wieder ruhiger See zurücklegen.
Wir erfuhren viel Zuspruch und Unterstützung von hilfsbereiten deutschstämmigen Inselbewohnern, die seit Jahren auf Guanaja leben. Und so war bald entschieden die Reise beinahe planmäßig, eben nur als Motorkatamaran, fortzusetzen
| Isla Providencia |
Am nächsten Tag bummelten wir durch das Dorf Isabella, unternahmen eine Inselrundfahrt mit Motorroller und beschafften uns einen aktuellen Wetterbericht. Die Vorhersage versprach Wind aus östlicher Richtung mit 3 - 5 bft, ideal für die vor uns liegende Strecke nach Norden entlang der östlichen honduranischen Küste (auch Moscito Küste genannt) durch Gewässer mit zahlreichen Untiefen, aber einer als gut passierbar bekannten Wasserstraße. Alles war gut vorbereitet, die waypoints gesetzt und so traten wir am Abend die ca 160 sm der nächsten Etappe an. Der Trip verlief planmäßig und am nachmittag des nächsten Tages warfen wir unseren Anker in den seichten Gewässern zwischen den Cayos Vivorillo, einer kleinen unbewohnten Inselgruppe; im Norden, Osten und Süden von schützenden Riffen umgeben. Der Ankerplatz war so schön, dass wir den nächsten Tag als Bade- u Relaxtag anhängten.
| Ankern vor den Cayos Vivorillo |
| Muschelfassade auf Providencia |
Auslaufen aus Providencia |
Am vormittag des 19. März lichteten wir den Anker für die Fahrt zu den ca 155 sm westlich liegenden Bay Islands. Der Wind kam aus Osten, tagsüber mit 3-5 bft, leichter Welle und frischte in der Nacht auf 5-6 bft auf, mit entsprechend stärkerer Welle. Um 4.00 Uhr Ortszeit brach unser Mast und krachte lautstark über die bb-Seite. Wir brauchten 5-6 Stunden um uns von unserem Schrecken zu erholen und uns von unserem Mast samt neuer Segel zu trennen.
| der Sonnenuntergang am Abend vor dem ..... |
| .... Mastbruch. Blick über das Salondach |
| Vordeck |
| Blick über die Bordwand in die tiefe See, der wir unser Rigg samt Segeln übergebn mussten |
| Blick zum Cockpit |
Zum Glück blieben Ruderblätter und Propeller unversehrt. Wir konnten die letzten 55 sm nach Guanaja, der östlichsten der Bay Islands, unter Motor bei wieder ruhiger See zurücklegen.
| Ankern vor Guanaja |
| täglicher Besucher |
Wir erfuhren viel Zuspruch und Unterstützung von hilfsbereiten deutschstämmigen Inselbewohnern, die seit Jahren auf Guanaja leben. Und so war bald entschieden die Reise beinahe planmäßig, eben nur als Motorkatamaran, fortzusetzen
Samstag, 23. März 2013
auf Händen getragen (Bocas del Toro, Panama) und Islas San Andres u Providencia (Kolumbien)
| .... auf Händen getragen |
| - ohne Kommentar - |
| Dingireparatur |
| Jazzfestival in Boquete (Panama) |
| Kaffeplantage Ruiz in Boquete (Panama) |
| Trocknen von Kaffeebohnen |
| Kaffeebohnen am Strauch |
| Faultier in Bocas del Tore (Panama) |
| Delphine als Begleiter |
| Wrack vor Isla San Andres (Kolumbien) |
| Arbeit an der Telefonleitung ,,,, ob das dann funktioniert? |
| Stachelrochen zum Anfassen und .... |
| ..... beim Schnorcheln |
Mittwoch, 27. Februar 2013
Panama: San Blas Teil II, Panama Kanal, Bocas del Toro
| Vorbereitungen des Zuckerrohrmets zur Revolutionsfeier (Kuna Yala) |
| einsames ankern |
| eine grosse Mola |
| Grillen an Bord |
| Claudia verteilt Suessigkeiten |
| im Urwald |
| Isla Linton |
| Augapfelnavigation |
| eine Gutanschleuse (Panamakanal) |
| den schafften wir zu fünft nicht |
| Red Frogs |
| aufgeschreckte Fledermaus |
| Nixen in Höhle |
| die sprudelnde Quelle |
| Frühstück |
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